pokerking007
4. March 2011, 09:32
Dem Chaos Computer Club (CCC) droht juristischer Ärger, nachdem die Hacker mit Denis.Stalker einen der größten BitTorrent-Tracker unter der früheren Adresse wiederbelebt haben - für legale Zwecke, versteht sich.
Auf mehr als 58.000 Torrents wird über den Server bereits verwiesen, darunter befinden sich auch Links auf aktuelle Kinofilme und Musikalben. "Ich gehe fest davon aus, dass sich die Medienindustrie das nicht gefallen lassen wird", sagte der Kölner Internet- und Medienanwalt Christian Solmecke dem Magazin "Der Spiegel" am Freitag. Die Rechtsprechung tendiere momentan zu sehr restriktiven Urteilen. Strafrechtlich sei den Betreibern von Torrent-Trackern gleichwohlnur schwer beizukommen. "Dazu muss bewiesen werden, dass ein bestimmtes Werk mit Hilfe eines Trackers getauscht wurde." Mehr als 500.000 Surfer hat Denis.Stalker bereits angezogen.
"Wir nutzen den Tracker zum Austausch von Open-Source-Projekten und von Videomitschnitten von unseren eigenen Veranstaltungen", erklärte CCC-Sprecher Dirk Engling dem Magazin. Auch rechtefreie Werke sowie Arbeiten von Künstlern würden getauscht. Weil die Plattform öffentlich zugänglich sei, könne dort jeder seine Dateien anmelden. Ein Verzeichnis wie PirateBay oder isoHunt ist Denis.Stalker aber nicht: Denn die Rivalen sammeln Torrent-Dateien, in denen steht, welche Tracker über die gesuchte Datei Auskunft geben - und zwar vorsortiert nach Filmen, Musikalben, Software und allem anderen.
Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) kündigte im "Spiegel" an, man prüfe, ob es Indizien auf strafrechtlich relevantes Handeln gibt. "Bei Hinweisen darauf, dass der Tracker für Urheberrechtrechtsverletzungen missbraucht wird, werden wir die Ermittlungsbehörden einschalten", sagte eine Sprecherin der GVU dem Magazin.
Q: sat+kabel
Auf mehr als 58.000 Torrents wird über den Server bereits verwiesen, darunter befinden sich auch Links auf aktuelle Kinofilme und Musikalben. "Ich gehe fest davon aus, dass sich die Medienindustrie das nicht gefallen lassen wird", sagte der Kölner Internet- und Medienanwalt Christian Solmecke dem Magazin "Der Spiegel" am Freitag. Die Rechtsprechung tendiere momentan zu sehr restriktiven Urteilen. Strafrechtlich sei den Betreibern von Torrent-Trackern gleichwohlnur schwer beizukommen. "Dazu muss bewiesen werden, dass ein bestimmtes Werk mit Hilfe eines Trackers getauscht wurde." Mehr als 500.000 Surfer hat Denis.Stalker bereits angezogen.
"Wir nutzen den Tracker zum Austausch von Open-Source-Projekten und von Videomitschnitten von unseren eigenen Veranstaltungen", erklärte CCC-Sprecher Dirk Engling dem Magazin. Auch rechtefreie Werke sowie Arbeiten von Künstlern würden getauscht. Weil die Plattform öffentlich zugänglich sei, könne dort jeder seine Dateien anmelden. Ein Verzeichnis wie PirateBay oder isoHunt ist Denis.Stalker aber nicht: Denn die Rivalen sammeln Torrent-Dateien, in denen steht, welche Tracker über die gesuchte Datei Auskunft geben - und zwar vorsortiert nach Filmen, Musikalben, Software und allem anderen.
Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) kündigte im "Spiegel" an, man prüfe, ob es Indizien auf strafrechtlich relevantes Handeln gibt. "Bei Hinweisen darauf, dass der Tracker für Urheberrechtrechtsverletzungen missbraucht wird, werden wir die Ermittlungsbehörden einschalten", sagte eine Sprecherin der GVU dem Magazin.
Q: sat+kabel